Impressum

V. i. S. d. P.: Heidi Rauch, Diplom-Journalistin, Kultur PR und Autorin, Schlossallee 28, D-85435 Erding, Tel. 08122/91615, e-mail: pr@heidi-rauch.de, www.heidi-rauch.de

6 Antworten zu Impressum

  1. Josef Hillenbrand schreibt:

    Hallo Fr. Rauch, danke fuer die Arbeit,die Sie sich machen. Mir (Jahrgang 1959) steht exakt das gleiche „Schicksal“ bevor. Seit 7 Jahren arbeite ich durch viel Bewegung daran die OPs zu verzoegern. Wo haben Sie operieren lassen (OCM?) .

    • heidirauch schreibt:

      Hallo Herr Hillenbrand, es freut mich, dass ich Sie „ermuntern“ kann zu einer Hüft-OP. Ich habe mich im Münchner Rotkreuzklinikum bei Priv.-Doz. Dr. Dr. med. habil. Jürgen Radke operieren lassen, beide Male. Wie ich es in meinem Blog schreibe: Er gehört zur „alten“ Schule und beherrscht auch komplizierte Fälle. Die Empfehlung, zu ihm zu gehen, kam nämlich von einer Freundin mit schwerer Hüftdysplasie von Kindesbeinen an, die sich im Alter von 40 Jahren von ihm eine Beinverlängerung hat machen lassen, an die sich sonst niemand herangetraut hat.
      Im OCM wird nach einer anderen Methode operiert, die gleich nach dem Klinik-Aufenthalt in der Reha zur Vollbelastung übergeht. Ich hatte während der kompletten dreiwöchigen Reha noch 20 kg-Teilbelastung. Jetzt, knapp 12 Wochen nach der zweiten OP, bin ich wieder voll beweglich und belastbar. Ich vertraue auf die jahrzehntelange Erfahrung von Dr. Radke und hoffe nun, dass dank der schonenden Anfangsphase meine künstlichen Hüftgelenke rund 30 Jahre halten werden. Für diese Aussicht habe ich die ersten „reduzierten“, aber vollkommen schmerzfreien Wochen gern in Kauf genommen.
      Ich wünsche Ihnen für Ihre bevorstehende OP alles Gute und kann Ihnen jetzt schon versichern: Sie fragen sich hinterher, warum Sie es nicht längst früher gewagt haben. Der Zuwachs an Lebensqualität und guter Laune ist enorm!
      Mit herzlichen Grüßen von Heidi Rauch

  2. Stefanie Burkard schreibt:

    Hallo Frau Rauch,
    gestern bekam ich den Termin zur Hüft-OP: 06.06.12. Habe mich lange damit gequält, ob ich es mache oder nicht. Aber seit Sommer letzten Jahres geht nichts mehr: Kein Joggen (mein Lielbingshobby) Wandern, Radfahren, Schwimmen, Skifahren oder Walken. Alles nur noch mit Schmerzen. Vor einigen Jahren wurde bei mir auch beidseitige Hüftdysplasie diagnostisiert. Dazu kam eine fortschreitende Coxathrose. Die Schmerzen habe sich wohl bei mir so festgesetzt, dass ich jetzt einfach hoffe, durch die OP die Schmerzen loszuwerden und auch wieder Lust auf Sport zu bekommen. Das wünsche ich mir so sehr. Sonst werde ich noch verrückt.
    Bin durch Zufall auf ihre Seite gestossen und werde mich wohl noch öfters damit beschäftigen.
    Vielen, vielen Dank für Ihre wertvollen Tipps, die mir Mut machen.
    Bin Jahrgang 1967 und noch relativ jung. Aber was soll’s, das Leben sollte doch noch lebenswert sein und nicht nur von Schmerzen und Einschränkungen bestimmt sein.
    Wünsche Ihnen auf jeden Fall alles alles Gute und dass Sie bald wieder Golf spielen können.
    Viele Grüße
    Stefanie Burkard

    • Barbara schreibt:

      Hallo Hr. Burkard, haben Sie Ihre OP gut überstanden. Auch ich habe die OP noch vor mir, hatte schon einen Termin am 24.10.2012 doch konnte die OP nicht durchgeführt weil mein Entzündungswert zu hoch war (Zahnfistel). Jetzt habe ich einen neuen Termin für den 22.11.2012 und bin schon ganz nervös. Alles sagen zwar es ist nachher besser doch der Gang dort hin ist sehr schwierig. Können Sie wieder Sport treiben so wie Sie es früher gemacht haben? Ich bin Jahrgang 1966 und die Schmerzen sind auch nicht mehr erträglich.

      Viele Grüße
      Barbara

  3. Sandra schreibt:

    Hallo Frau Rauch!

    Danke schön für Ihren Blog. Ich habe nun einige gute Tipps gefunden für die Zeit vor meiner OP Mitte Jänner 2013, bei der ich ebenfalls aufgrund angeborener Dysplasie und nun gravierend fortgeschrittener Coxarthorose neue Ersatzteile „eingebaut“ bekomme und zwar beidseitig. Und ich bin schon lange nicht mehr sportlich gewesen, weil auch ich eine bin, die das Unvermeidliche schon seit gut 3 Jahren hinausgezögert hat.
    Habe das Gefühl, dass ich bis zur OP noch – soweit möglich – unbedingt alle möglichen Muskeln aufbauen, Rückenschlafen üben und diverse Hilfsmittein einkaufen „gehen“ sollte.

    Was ich hier gelesen habe, macht aber tatsächlich MUT und Vorfreude macht sich bemerkbar.

    Liebe Grüße aus Oberösterreich
    Sandra

  4. Rolf Lüdtke schreibt:

    Muß man denn gleich ein Buch schreiben wenn man ein künstliches Hüftgelenk erhält. Ich wurde im
    Jahr 1981 mit 34 Jahren an beiden Hüften mit sogenannten Wagnerkappen versorgt weil die total-
    enoprothese noch nicht zur verfügung stand. Mittlerweile habe ich natürlich zwei Teps und mit allen Auswechseloperatonen komme ich auf 13 Operationen. Mein Leben ist mit den beiden Hüften ganz normal mitlerweile bin ich ja Rentner und gehe sooft es geht in die Berge und wir
    Reisen gern und viel früher auch ausgedehnte Rucksacktouren nach Südostasien. Mein Ortohopäde ist bereits der Sohn meines ersten Operateurs und ich bin hochzufrieden. Über mein
    Krankenhaus in Vogtareuth kann ich nur das beste berichten allerdings nur aus der zeit vor der
    Übernahme durch die Schönkliniken.
    Alles in allem kann man sagen es braucht sich niemand Sorgen machen wenn er ein künstliches
    Hüftgelenk bekommt

    Rolf

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